“This was a concert taken over last minute by the Bulgarian conductor Rossen Gergov, who replaced the indisposed Robin Ticciati with complete assurance and individuality. His readings of the  Dvořák dances were subtle and dynamic, fuelled by an innate understanding of the music’s folk-infused rhythms and its fizzing, fragrant colours.” (Ken Walton, The Scotsman, March 2014)

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“The conductor drew a performance brimming with vitality… [The] orchestra made a huge contribution to the vivacity and atmosphere of the performance under the baton of Rossen Gergov who displayed an instinctive feeling for Offenbach’s score.” (Margaret Davies, Opera, September 2013)

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“Rossen Gergov adopted a sensible tempo, offering articulated phrasing in his fresh and vibrant version of Schubert’s Tragic Symphony” (La Nueva España, April 2012)

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„The opera was incisively though sensitively conducted by Rossen Gergov“ (Classical Source, February 2011)

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“Rossen Gergov conducts meticulously” (The Telegraph, February 2011)

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„The Bulgarian conductor gave a youthful and energetic first impression, but his performance demonstrated experience beyond that suggested by his juvenile appearance. It was apparent in Beethoven’s Symphony No. 6 that he possesses the rare ability to make the orchestra sing, a fingerprint of his already extensive career in the field of opera.“ (Ongaku no Tomo, July 2010)

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„Gelungenes Debüt eines jungen Pultvirtuosen“

„Die Partituren hat er im Kopf. Rossen Gergov muss sich
deshalb nicht hinter einem Pult verschanzen, kann sich
ohne trennendes Element ganz seinen Musikern widmen …
… besonders bei Strawinsky gelang es Gergov,
seinem Musizieren eine plastische Note zu verleihen,
Figuren und Situationen prägnant zu vermitteln …“

Kleine Zeitung, Österreich

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„recreation – Großes Orchester, Rossen Gergov und
Markus Schirmer wissen, wie Mozart klingen muss“

„Intelligent in der Zusammenstellung, delikat in der
Interpretation und einleuchtend in der Beweisführung
wurde diese „Akademie“ im Stephaniensaal auch
pädagogisch zum Ereignis. Rossen Gergov führte ohne
belehrenden Zeigefinger vor, wie Mozart aus Johann
Christian Bachs Vorbild, Christoph Willibald Glucks
Aufgeklärtheit und Joseph Haydns kompositorischem Witz
seine Meisterwerke generiert … Maestoso bis ländlerselig
dann die wunderbar austarierte Klangrede der
Es-Dur-Symphonie KV 543 (1788), für die der völlig frei
und molto impetuoso dirigierende Rossen Gergov
stürmisch akklamiert wird.“

Kleine Zeitung, Österreich

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„Rossen Gergov, bulgarischer Jungstar,
dirigierte das Grazer Philharmonische Orchester
durch einen opulenten Reigen russischer Ideen
mit Rimskij-Korsakow, Tschaikowsky, Strawinsky.“

„… Zunächst Rimskij-Korsakows repräsentatives
Prachtstück „Capriccio espagnol“, in transparente
Architektur übersetzt … Schliesslich Strawinskys
Puppentanz „Petrouchka“, eine mit köstlichem
musikalischen Eigensinn umgesetzte Bildersprache,
die es faustdick hinter den Ohren hat und alle Facetten
fordert: das Orchester überzeugte hier mit äusserster
Gewissenhaftigkeit und genüsslich dargereichter
Solistenarbeit.“

Kronenzeitung, Österreich

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„Elisabeth Leonskaja, die wunderbare Pianistin
aus Tiflis … Dazu kam noch eine
Dirigenten-Entdeckung wie der 26jährige
Feuerkopf Rossen Gergov, der den Saal Tirol
mit Beethoven unter Hochspannung setzte.“

„Der junge Gastdirigent (…) erwies sich als
flexibel mitformender Dialogpartner bei Brahms
[2.Klavierkonzert] wie als feuriger Gestalter
in Beethovens 7. Symphonie, die man kaum je so
„modern“ gehört hat: mit markanten Akzenten,
durchdachten Strukturen und rasanten Tempi.
Bei alledem folgte ihm das offensichtlich zu
einer Höchstleistung motivierte Orchester
bewunderswert. Grosser Jubel!
Rossen Gergov sollte bald wiederkommen!“

Kronenzeitung, Österreich

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„Gergov brilliantly reproduced Beethoven’s verve and style,
found delicate accents in Svetlanov’s „Dawn in the field“,
exactly empathized the drama and the chiming nature
of Rachmaninov’s music images and his „Firebird“
was absorbing.“

The Daily Telegraph, Russland

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„Am Dirigentenpult stand der 26-jährige Bulgare
Rossen Gergov, ein hochbegabter Musiker zweifellos,
der Elisabeth Leonskaja bei Brahms [2.Klavierkonzert]
den roten Teppich ausrollte. Die Siebte von Ludwig van
Beethoven, leidenschaftlich gegen Napoleon geschrieben,
gehörte ihm allein. (…) Gergov liess es krachen.“

Tiroler Tageszeitung, Österreich

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“ Die Musiker des Niederösterreichischen
Tonkünstler-Orchesters unter der Leitung von
Rossen Gergov leisten Beachtliches bei der
hundertprozentig gelungenen Umsetzung
dieser skurrilen Fussballoper.“
[„Playing Away“, Benedict Mason]

Volksblatt, Liechtenstein

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„… das Niederösterreichische Tonkünstler-Orchester
unter Rossen Gergov verbindet vorbildlich Klangrausch
und Genauigkeit …“

Südkurier, Deutschland

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